Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt und IKEA haben einen städtebaulichen Vertrag geschlossen, der die bereits am 17.2.2012 erteilte Baugenehmigung für die Errichtung und den Betrieb des 1. City IKEA-Einrichtungshauses in Hamburg-Altona um weitere Aspekte ergänzt. In dem Vertrag werden unter anderem die Erschließung und das Parkleitsystem, Sondernutzungen und die finanzielle Beteiligung daran sowie an der Gestaltung des Goetheplatzes geregelt.
Damit sind die Voraussetzungen für den Baubeginn des 1. City IKEA-Einrichtungshauses in Hamburg-Altona auf dem 10.000 qm großen Grundstück mit insgesamt 18.000 qm Verkaufsfläche, einem Restaurant sowie einem Parkhaus mit ca. 700 Stellplätzen erfüllt.
Stadtentwicklungssenatorin Jutta Blankau: „Mit der Ansiedlung von IKEA in der Großen Bergstraße beginnt die Neubelebung der früheren Haupteinkaufsstraße in Altona. Das ist für das gesamte Quartier ein Gewinn.“ IKEA übernimmt die Kosten, die aus der Ansiedlung des Einrichtungshauses im öffentlichen Bereich entstehen. So zum Beispiel für die Umbauten von Kreuzungspunkten und die Erweiterung des Parkleitsystems. Außerdem beteiligt sich IKEA an Maßnahmen der Integrierten Stadtteilentwicklung im Umfeld, wie der Neugestaltung des Goetheplatzes. Städtebaufördermittel des Bundes bzw. Fördermittel des Landes hat IKEA weder für die Errichtung noch für den Betrieb erhalten.
Der Bau des 1. City Einrichtungshauses von IKEA soll im Oktober 2012 beginnen. Die Eröffnung des Einrichtungshauses ist für Frühjahr 2014 vorgesehen.
(Senat Aktuell Hamburg)
