Drei Dimensionen in Sicht

Was für eine Innovation als die neuen Fernseher herauskamen, mit denen man die 3D Filme auch zu Hause schauen konnte: Transformers 3, Final Destination 4 oder die drei Musketiere können zu Hause erlebt werden. Und auch die Kleinen können in diesen immer noch doch leicht skurillen Genuss außerhalb des Kinos kommen: Mit „Coraline“ oder anspruchsvoller „Unser Universum – die 7 Wunder des Sonnensystems“. Besonderen Kitzel verbreiten auch 3D Spiele wie Avatar oder Vipe Out.

Doch wie funktioniert eigentlich eine 3D Brille? Das generelle Prinzip der 3D Sichtweise ist bekannt: Für einen räumlichen Eindruck braucht man sowohl den Blick vom rechten als auch vom linken Auge. Prinzipiell hat die 3D Brille die Aufgabe, die beiden visuellen Eindrücke a Auge zu trennen oder zu filtern und ein sogenanntes stereoskopisches Halbbild herzustellen. Übliche Marken sind beispielsweise Dolby 3D, Xpan D 3D (früher nuVision), Sony RealD oder Master Image. Die Brillen, die man aber für die üblichen neuen 3 D Fernseher braucht sind sogenannte Shutterbrillen – sie beherbergen Elektronik und Batterie. Meistens ist es so, das auch nur die Brillen des gleichen Fernsehherstellers passen und zudem auch nicht ganz billig sind.

Einige Hersteller nutzen aber dieselbe Technik, die auch im Kino angewandt wird: Die Polarisationstechnik, die für den 3D Effekt sorgt und bei der man auch die billigen 3D Brillen nutzen kann. Einen Nachteil haben diese Geräte wie beispielsweise von LG aber: Die Polarisation produziert 3D Bilder, die in der Vertikalen nur die halbe Bildauflösung bieten. Auch Brillenträger sind hier gut bedient: Trotz schon vorhandener Brille können Sie bei diesen Modellen einfach einen Clip – einen 3D Brillenaufsatz – besorgen, der ganz einfach auf die vorhandene Brille aufgesetzt werden kann.

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