Freezers hautnah! Sportclub-Reportage am 31. März um 17 Uhr im NDR Fernsehen

Die Hamburg Freezers im Februar 2012: Fünf Auswärtsspiele innerhalb von elf Tagen, ein Leben zwischen Autobahn, Hotel und Arenen. Der NDR Sportclub begleitete die Eishockey-Profis aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) auf dieser Tour mit der Kamera und war für fünf Tage und Nächte Teil des Teams. „Freezers hautnah! Sportclub-Reportage am 31. März um 17 Uhr im NDR Fernsehen“ weiterlesen

»gute aussichten – junge deutsche fotografie 2011/2012« in den Deichtorhallen

»gute aussichten – junge deutsche fotografie 2011/2012« bietet auch in diesem Jahr eine einzigartige und stilistisch breit gefächerte Zusammenschau dessen, was in den letzten zwölf Monaten an junger Fotografie in Deutschland entstanden ist. Die einzelnen Bildserien von Deutschlands bedeutendstem Wettbewerb für Absolventen im Bereich Fotografie werden im Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg als Abschluss der Tournee vom 26. April bis 3. Juni 2012 zu sehen sein. „»gute aussichten – junge deutsche fotografie 2011/2012« in den Deichtorhallen“ weiterlesen

Frauen streben seltener nach Führungspositionen

Das grundsätzlich höhere Leistungspotenzial junger Frauen führt im Gegensatz zu Männern nicht automatisch zu einem höheren Streben nach Führungspositionen. Das ist eine Quintessenz des zweijährigen Forschungsprojektes „Führungsmotivation im Geschlechtervergleich“, das Organisationspsychologen der Helmut-Schmidt-Universität kürzlich abgeschlossen haben.

In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekt „Führungsmotivation im Geschlechtervergleich“ untersuchten Prof. Dr. Jörg Felfe und seine Mitarbeiterinnen zwei Jahre lang die Rolle der Führungsmotivation für das Erreichen von Führungspositionen. Die Ergebnisse zeigen, dass ein erheblicher Anteil der Frauen ihr Potenzial nicht ausschöpfen, gewissermaßen mit angezogener Handbremse unterwegs sind: „Ihre ambivalente Haltung gegenüber Führung hindert sie daran, zielorientiert und offensiver vorzugehen, wenn es um Führungspositionen geht“, sagt Felfe.

In einer Untersuchung mit 700 Studierenden geisteswissenschaftlicher Fächer fanden die Wissenschaftler heraus, dass die weiblichen Studierenden zwar die besseren Abiturabschlussnoten vorweisen konnten, ihre Motivation, Führungsverantwortung zu übernehmen, jedoch bedeutend geringer ausgeprägt war als bei den Männern. Gute Abiturnoten gehen nur bei Männern mit hoher Führungsmotivation einher, während sich die besseren Leistungsvoraussetzungen bei Frauen nicht in eine höhere Führungsmotivation übersetzen.

Quelle: Helmut-Schmidt-Universität

 

Edgar Bessen gestorben

Viele Menschen haben, wenn sie ans Ohnsorg-Theater denken, neben Heidi Kabel und Henry Vahl vor allem auch das Bild von Edgar Bessen vor Augen.

Ob Bauernknecht oder Liebhaber, ob Komiker oder Charakterdarsteller – es gab kein Rollenfach, in dem sich Edgar Bessen nicht zu Hause fühlte. Und es gab wohl kaum ein Hamburger Theater, in dem er während seiner über fünfzigjährigen Schauspielerkarriere nicht seine künstlerischen Spuren hinterließ.

In der Jubiläums-Spielzeit 2002/03 kehrte der Träger der Biermann-Ratjen-Medaille der Freien und Hansestadt Hamburg für die Rolle des Jan Kreyenborg im Klassiker “Wenn de Hahn kreiht” ans Ohnsorg-Theater zurück. Ein weiteres Gastspiel folgte fünf Jahre später in dem Lustspiel “Allens Böse to’n Geburtsdag”. Und seine letzte Rolle in dem Theater, in dem er seine Karriere begonnen hatte, war 2008 der Friedrich Brammer in „Mien Mann, de fohrt to See“.

Edgar Bessen wird Generationen von Menschen unvergessen bleiben – vor allem als der junge Dieter Brummer in der Komödie “Tratsch im Treppenhaus”, als Zollfahnder Globig in der NDR-Krimi-Reihe “Schwarz – Rot – Gold” und als Kommissar Glockner in der Kinder-Hörspielserie “TKKG”.

Edgar Bessen ist am 2. Februar 2012 in Hamburg im Alter von 78 Jahren gestorben.

Quelle:Ohnsorg-Theater GmbH