„bvh 2.012“ in Hamburg

Am 18. und 19. April 2012 veranstaltet der Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) in Hamburg die neue E-Commerce-Konferenz „bvh 2.012“.

Zur Konferenz erwartet der Branchenverband neben den Geschäftsführern und Vorständen seiner Mitgliedsunternehmen vor allem die Praktiker aus dem Interaktiven Handel.

Die „bvh 2.012“ wird in den Räumen der Handelskammer Hamburg mit ihrem besonderen Flair stattfinden. Neben einem anspruchsvollen Bühnenprogramm werden zahlreiche Workshops durchgeführt.

Weitere Highlights sind Diskussionen im Plenarsaal, in denen u.a. über Datenschutz in Social Networks, die Herausforderung des Multichannel-Vertriebs und die zunehmende Abhängigkeit der Händler von international agierenden Marktteilnehmern wie Amazon, Apple und Co. debattiert wird.

Martin Groß-Albenhausen, der die Konferenz beim bvh entwickelt hat, setzt auf die Spannung von Theorien einerseits und Knowhow-Vermittlung andererseits.

„In der täglichen Verbandsarbeit erleben wir, dass aus dem praktischen Austausch von Tipps Erkenntnisse über die Veränderung eines ganzen Marktes entstehen. Nirgendwo sonst können Geschäftsführer und die für das Online-Geschäft operativ Verantwortlichen nebeneinander die Entwicklung ihrer Unternehmen strategisch und konkret praktisch anpacken“, so E-Commerce-Experte Groß-Albenhausen.

Der bvh kooperiert bei der Durchführung mit dem Netzwerk „Hamburg@Work“ und dem Gütesiegel-Anbieter Trusted Shops. Auch bedeutende Branchen-Unternehmen und wesentliche Dienstleister wie die Hermes Logistik Gruppe unterstützen die „bvh 2.012“. Aufgrund dieser breiten Basis freut sich der bvh auf bis zu 500 Konferenz-Teilnehmer. Diese stimmen mit über den Gewinner des Startup-Preises „bvh-Rising Star“ ab, den der E-Commerce-Verband zum zweiten Mal vergibt.

Weitere Informationen, auch für Aussteller und Besucher, das Programm und Anmeldemöglichkeiten finden Sie unter:

www.bvh2012.de

 

„FameLab Hamburg“: Junge Wissenschaftler präsentieren ihre Forschung

„FameLab“, der internationale Wettbewerb für Wissenschaftskommunikation, wird nun zum zweiten Mal in Deutschland ausgetragen: Am 28. Januar findet der regionale Vorentscheid Hamburg statt, veranstaltet von der Universität Hamburg in Kooperation mit dem Reportagemagazin GEO. Unter dem Motto „Talking Science“ stellen bei „FameLab“ junge Wissenschaftler aus Natur- und Ingenieurwissenschaften, Informatik, Mathematik, Medizin und Psychologie ihre Forschung kurz, unterhaltsam und verständlich einem Laienpublikum und einer Fachjury vor. Für die jeweils maximal dreiminütigen Vorträge ist nur erlaubt, was am Körper getragen werden kann, sei es ein Kontrabass, ein aufblasbarer Delphin oder ein Totenschädel – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

„FameLab“ will junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu ermutigen, ihr Fachgebiet einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln und Menschen für ihr Thema zu begeistern. Die Fachjury setzt sich aus prominenten Vertretern und Vertreterinnen der Bereiche Forschungsförderung und Medien zusammen.

Am 28.01.2012 findet „FameLab Hamburg“ von 15 bis 17 Uhr im Planetarium, Hindenburgstraße 1b, statt. Der Fernsehproduzent und Journalist Hubertus Meyer-Burckhardt moderiert die Veranstaltung. Der Eintritt beträgt 5 Euro, für Studierende ist der Eintritt frei. Eine Platzreservierung wird empfohlen unter: [email protected], Tel.: 040-428 38-7592.

Die hier ausgewählten zwei Finalisten treffen sich Mitte März 2012 mit den Regionalsiegern der anderen deutschen Städte zu einer „Masterclass“ beim British Council, dem Initiator des Wettbewerbs, in Berlin. Am 31. März 2012 folgt im Bielefelder Ringlokschuppen das nationale Finale.

Veranstalter von FameLab Germany sind British Council und das Wissenschaftsbüro der Bielefeld Marketing GmbH. Unterstützt wird der Wettbewerb von GEO als nationalem Medienpartner und darüber hinaus von Wissenschaft im Dialog und der Helmholtz Gemeinschaft.

Die weiteren regionalen Vorrunden finden in München, Bielefeld, Lübeck, Leipzig, Karlsruhe und Potsdam statt. Mittlerweile hat sich der Wettbewerb in 15 weiteren Staaten etabliert.

Weitere Infos unter: www.famelab-germany.de

 

Quelle: Universität Hamburg

50 Jahre Universitätskonzerte: Giuseppe Verdi „Messa da Requiem“

Die Akademische Musikpflege der Universität Hamburg feiert das 50-jährige Bestehen ihrer traditionellen Universitätskonzerte. Anlässlich des Jubiläums laden Chor und Orchester der Universität herzlich ein zum:

Festkonzert
am Sonntag, dem 29. Januar 2012, um 20.00 Uhr,
in der Laeiszhalle, Großer Saal,
Johannes-Brahms-Platz, 20355 Hamburg.

Tickets sind erhältlich unter www.ticketonline.com, der Hotline 01805–4470777 (14 Cent/ Min.), bei bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse.

Auf dem Programm des Jubiläumskonzertes steht ein musikalisches Großprojekt: Giuseppe Verdis „Messa da Requiem“. Über 200 Musikerinnen und Musiker sowie vier Gesangssolisten werden unter der Leitung des niederländischen Dirigenten Prof. René Gulikers (in Vertretung des erkrankten Universitätsmusikdirektors Prof. Bruno de Greeve) Verdis opulentes Werk zur Aufführung bringen.

Die Uraufführung des Requiems erfolgte am 22. Mai 1874 in der Kirche San Marco zu Mailand. Im Gegensatz zu allen anderen bis dahin komponierten Requien ist Verdis „Messa da Requiem“ das erste Requiem, das nicht für den liturgischen Gebrauch, sondern speziell für konzertante Aufführungen geschrieben wurde; daher wird es oft ironisch als Verdis beste Oper bezeichnet.

Die Solopartien des Abends übernehmen Christiane Kohl (Sopran), Christa Bonhoff (Alt), Dantes Diwiak (Tenor) und Andreas Pruys (Bass).

Chor und Orchester der Universität wurden von Prof. Jürgen Jürgens 1961 gegründet. Im Februar 1962 wurde das erste Universitätskonzert gegeben. Seit 1993 werden Chor und Orchester von dem niederländischen Dirigenten und Universitätsmusikdirektor Prof. Bruno de Greeve geleitet.

Weitere Informationen unter: www.uni-hamburg.de/Akamusik