Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Stadtwerkstatt: Wohnungsbau und Kleingärten: Wie passt das zusammen?

Rund 1350 Wohnungen sollen im „Pergolenviertel“, bislang bekannt unter dem Namen ‚Hebebrandquartier‘, entstehen. 330 Kleingärten werden dafür weichen müssen. Dank guter Planung und frühzeitiger Einbeziehung aller Beteiligten werden fast die Hälfte der Kleingärten in das neue Wohnquartiers integriert und neu hergerichtet werden können. Die restlichen Kleingärten werden an anderen Standorten ersetzt, 60 Parzellen zum Beispiel ganz in der Nähe am Bahnhof Saarlandstraße auf einer nicht mehr benötigten Teilfläche des Anzuchtgartens am Stadtpark.

Dringend benötigter Wohnraum, ressourcenschonende Innenentwicklung, begrenzte Flächen und Kleingärten in zentraler Lage in Hamburg Winterhude: Wie das alles zusammenpassen kann und wo es dabei nach wie vor Probleme gibt, diskutieren die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Vertreter des Bezirkes Hamburg-Nord, des Landesbundes der Gartenfreunde und einer Vertreter der Initiative Gartendeck St.Pauli gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der Stadtwerkstatt.

Termin: Mittwoch, 5. September 2012, 18 Uhr

Ort: Stadtmodell, Wexstraße 7, 20355 Hamburg.

Der öffentliche Dialog findet inmitten der Ausstellung der Ergebnisse des städtebaulich-landschaftsplanerischen Wettbewerbs für die Bebauung des „Pergolenviertels“ statt. Die Ergebnisse aus diesem Wettbewerb bilden die Grundlage für das bezirkliche Bebauungsplanverfahren.

(Senat Aktuell Hamburg)

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